SPD Mannheim Innenstadt/Jungbusch

 

Volksbad statt Wellnesstempel – Die SPD Innenstadt/ Jungbusch zu Besuch im Herschelbad

Veröffentlicht in Allgemein

Die SPD Mannheim und der Verein der Freunde und Förderer des Herschelbades in Mannheim e.V. sind sich einig: Das Herschelbad im Quadrat U3 muss als Volksbad für alle erhalten bleiben. Ideen für einen gehobenen Wellnesstempel oder für den Komplett-Rückbau der Becken wurde eine klare Absage erteilt. Die Sanierungskosten werden, je nach Gutachten, auf einen zweitstelligen Millionenbetrag beziffert.

 

„Das Herschelbad ist nicht nur ein Kleinod des Jugendstils, sondern erfüllt seit seiner Gründung als Volksbad für jedermann eine wichtige soziale und gesellschaftliche Funktion,“ so die Vorsitzende der SPD Innenstadt, Isabel Cademartori „Der Konzeptstudie der Kannewischer Ingenieurgesellschaft, die die komplette Umgestaltung des Bades zu einem Wellnessbad überzeugen uns genauso wenig wie sie den Verein überzeugen“.

Das 1905 von dem jüdischen Kaufmann Bernhard Herschel gestiftete Bad war zu jener Zeit mit 4.530 m² überbauter Fläche eines der größten Hallenbäder in ganz Deutschland. Neben drei Schwimmhallen, Wannenbädern und einer Sauna gehören zahlreiche weitere Räumlichkeiten zum Komplex, für die eine vielfältige Nutzung denkbar ist. „Die Möglichkeiten dieser Nutzung möchten wir gemeinsam mit Verein diskutieren und in ein eigenes Konzept einfließen lassen.“ so Cademartori. Mit seiner Lage in der östlichen Unterstadt der Innenstadt und seinen moderaten Eintrittspreisen ist das Herschelbad insbesondere für die angrenzende Wohnbevölkerung ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Sports. Damit erfüllt das Bad auch eine wichtige Funktion für die Daseinsvorsorge.

SPD Ortsverein Innenstadt und der Verein Freunde und Förderer des Herschelbades betonten, dass das Treffen als Auftakt einer stärkeren zukünftigen Zusammenarbeit gesehen werden kann. Ziel sei es, sich konstruktiv in die Planungen um die Zukunft des Herschelbades einzubringen und gemeinsam zu erreichen, dass der Badebetrieb als Volksbad erhalten bleibe.

Andrea Safferling, sportpolitische Sprecherin der SPD Gemeinderatsfraktion, die das Treffen begleitete, begrüßte die Zusammenarbeit und stellte in Aussicht, dass sie in den kommenden Haushaltsberatungen einen Antrag stellen werde, um Planungsmittel für das Herschelbad zu sichern. Gleichzeitig betonte sie, dass ein Kompromiss notwendig sei, um zum einen das Volksbad zu erhalten aber gleichzeitig mehr Einnahmen zu generieren, um das bisher jährlich erwirtschaftete Defizit zu verringern.

„Das Herschelbad ist nicht nur ein Kleinod des Jugendstils, sondern erfüllt seit seiner Gründung als Volksbad für jedermann eine wichtige soziale und gesellschaftliche Funktion,“ so die Vorsitzende der SPD Innenstadt, Isabel Cademartori „Der Konzeptstudie der Kannewischer Ingenieurgesellschaft, die die komplette Umgestaltung des Bades zu einem Wellnessbad überzeugen uns genauso wenig wie sie den Verein überzeugen“.

Das 1905 von dem jüdischen Kaufmann Bernhard Herschel gestiftete Bad war zu jener Zeit mit 4.530 m² überbauter Fläche eines der größten Hallenbäder in ganz Deutschland. Neben drei Schwimmhallen, Wannenbädern und einer Sauna gehören zahlreiche weitere Räumlichkeiten zum Komplex, für die eine vielfältige Nutzung denkbar ist. „Die Möglichkeiten dieser Nutzung möchten wir gemeinsam mit Verein diskutieren und in ein eigenes Konzept einfließen lassen.“ so Cademartori. Mit seiner Lage in der östlichen Unterstadt der Innenstadt und seinen moderaten Eintrittspreisen ist das Herschelbad insbesondere für die angrenzende Wohnbevölkerung ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Sports. Damit erfüllt das Bad auch eine wichtige Funktion für die Daseinsvorsorge.

SPD Ortsverein Innenstadt und der Verein Freunde und Förderer des Herschelbades betonten, dass das Treffen als Auftakt einer stärkeren zukünftigen Zusammenarbeit gesehen werden kann. Ziel sei es, sich konstruktiv in die Planungen um die Zukunft des Herschelbades einzubringen und gemeinsam zu erreichen, dass der Badebetrieb als Volksbad erhalten bleibe.

Andrea Safferling, sportpolitische Sprecherin der SPD Gemeinderatsfraktion, die das Treffen begleitete, begrüßte die Zusammenarbeit und stellte in Aussicht, dass sie in den kommenden Haushaltsberatungen einen Antrag stellen werde, um Planungsmittel für das Herschelbad zu sichern. Gleichzeitig betonte sie, dass ein Kompromiss notwendig sei, um zum einen das Volksbad zu erhalten aber gleichzeitig mehr Einnahmen zu generieren, um das bisher jährlich erwirtschaftete Defizit zu verringern.

 

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