Liebe
Besucher, herzlich
willkommen auf den Seiten des SPD Ortsvereins Mannheim Innenstadt/ Jungbusch.
Wir laden Sie auf unserer Homepage ein, unseren Ortsverein und seine
Aktivitäten, unsere Standpunkte, Ansprechpartner und die Stadtteile kennen
zulernen.
Sie können
sich gerne über unsere Arbeit, Veranstaltungen und Termine informieren. Zögern
Sie nicht, bei Fragen bzw. Interesse mit uns direkt in Kontakt zu treten.
Gemeinsam mit dem BUND und den Grünen hat unser Ortsverein für den 12. Dezember anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen das Kino Atlantis für den 12.Dezember, 14.00 Uhr mit dem Film "Age of Stupid" im Original mit Untertiteln bei freiem Eintritt organisiert. Ihr seid herzlich eingeladen.
Wahlnachlese im SPD Ortsverein Innenstadt/ Jungbusch
Vierzig Mitglieder, davon dreißig unter dreißig Jahren, kamen zur Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Innenstadt Jungbusch. Als wollten die Sozialdemokraten aus der Innenstadt das Wahlergebnis Lügen strafen, gingen sie mit viel Enthusiasmus und Energie in die Debatte über die Zukunft ihrer Partei.
Die deutliche Verjüngung des Ortsvereins ging mit der Gründung einer Juso-Arbeitsgemeinschaft in der Innenstadt einher. Lena Werner, die Vorsitzende der neu gegründeten Juso-AG präsentierte den gewählten Vorstand und stellte die geplante Arbeit der Jusos vor. Mit der der Juso–AG bietet die SPD eine neue Beteiligungsplattform für die jungen Leute in der Innenstadt.
Der Ortsverein kam auch zusammen, um über das Wahlergebnis in Mannheim, im Land und im Bund zu diskutieren. Der stellvertretende Vorsitzende Jens Hildebrandt präsentierte eine erste Analyse der Bundestagswahl. Im Anschluss daran diskutierten die Sozialdemokraten leidenschaftlich über das Ergebnis und die Zukunft der SPD. Übereinstimmend wurden von allen Beteiligten eine sorgfältige Ursachenanalyse und der Kampf um mehr Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung eingefordert. Für alle Anwesenden war klar, dass der Kandidat der SPD Stefan Rebmann keine Schuld am Verlust des Direktmandats von Mannheim trägt. „Stefan Rebmann war ein großer „Fighter“ und hatte einen riesigen Einsatz im Wahlkampf gezeigt“, so der Vorsitzende Petar Drakul.
Die junge Mannschaft der SPD Innenstadt startete im Anschluss an die Diskussion das nächste wichtige Zukunftsprojekt. Eines der Kernthemen des Ortsvereins ist der Bereich Integration. Vorgestellt und diskutiert wurde der Antrag des Vorstands über die erleichterte Einbürgerung der „Ersten Generation Gastarbeiter“. „Wir haben Arbeiter gerufen und gekommen waren Menschen. Die Migranten der ersten Generation leben seit über vierzig Jahren in Deutschland. Es ist eine Ungerechtigkeit, dass die Einbürgerung dieser Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und von denen bereits viele Renterinnen und Renten sind, noch an diversen Hürden scheitert,“ so Drakul zur Begründung des Antrags. Es ginge auch darum, mit dieser Initiative das Lebenswerk und den Aufbau Deutschlands durch die erste Generation zu würdigen, so Jens Hildebrandt. Die Mitgliederversammlung stimmte fast einstimmig dem Antrag zu, der nun im Kreisverband beraten werden soll.
Weiterhin berichtete der Bezirksbeiratsprecher Alexander Sauer über Anträge auf Fördermittel aus dem Bezirksbeiratsbudget. Kayed Sagalla, Neumitglied im Bezirksbeirat, stellte ein Musikprojektmit Grundschülern im Jungbusch vor. Hierfür wurden aus dem Budget des Bezirksbeirats PCs angeschafft. Der Galerist Angelo Falzone warb abschließend um Unterstützung für die Petition„Aktionsbündnis freie Szene“. Er wies auf die materielle Ausstattung und unzureichende Förderung der bildenden Künstler in Mannheim hin und forderte mit Verweis auf die Petition mehr Räume und vor allem mehr finanzielle Mittel für zeitgenössische Kunst.
Juso AG Neugründung im Stadtteil Innenstadt / Jungbusch
Die Jugend im Stadtteil Innenstadt-Jungbusch soll stärker gehört werden. Dafür wurde die Juso AG Innenstadt/Jungbusch von jungen SPD Mitgliedern ins Leben gerufen, die sich künftig um die Belange junger Menschen im Stadtteil kümmern werden.
Mit ausschlaggebend für die Gründung war, so formulierte es die neu gewählte Vorsitzende der Juso AG, Lena Werner, die besonders unter jungen Leuten niedrige Wahlbeteiligung bei der Bundestags- und Europawahl. Die JUSOS wollen den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort zeigen, wie politische Entscheidungen ihre Lebensverhältnisse beeinflussen und wie sie sich selber an der politischen Willensbildung beteiligen können.
Dabei ist es den Mitgliedern besonders wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen eigene Ideen und Vorschläge einbringen und auch umsetzen können. Deswegen wollen die Jusos eng mit Vereinen und Jugendverbänden im Stadtteil zusammenarbeiten. In diesem Anliegen werden die Jusos durch die SPD-Bezirksbeiräte im Stadtteil unterstützt.
Ein erstes Anliegen der Juso AG ist es, die Einrichtung eines Jugendgemeinderates zu diskutieren. Dazu sollen beim nächsten Treffen zunächst verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten besprochen und Vorschläge erarbeitet werden, wie man Kinder und Jugendliche stärker an der Meinungsbildung im Vorfeld von Sitzungen des Gemeinderates beteiligen kann.
Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Innenstadt/ Jungbusch, Petar Drakul, begrüßte die Neugründung und freute sich über das Engagement. Für den Ortsverein, der zuletzt mit seiner Aktion „Demokratie wagen – wage Demokratie“ die Menschen im Stadtteil dazu aufgerufen hat, sich auf einen der Bezirksbeiratsposten des Ortsvereins zu bewerben, ist die Juso AG ein weiterer Schritt, um für die Jugendlichen im Stadtteil Partizipationsformen zu schaffen.
Zum Auftakt in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes startet die neue Plakatkampagne. Wir zeigen dass bei uns Themen im Vordergrund stehen - Themen für die die SPD steht und mit denen wir den Wählerinnen und Wählern nochmal zeigen, weshalb am 27. September die SPD und Stefan Rebmann beide Kreuzchen verdienen!